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Mitarbeiter im Handwerk

von:Roland u. Barthenheier
02.02.2014

Fachliche Kenntnis und akkurate Umsetzung sichern den Fortbestand des Unternehmens

Für einen Handwerksbetrieb ist es unabdingbar, dass er auf zuverlässige Mitarbeiter zählen kann. Daher ist es manchmal gar nicht so einfach, gute Leute zu finden, die ihr Handwerk beherrschen und auch ein ordentliches sauberes Auftreten haben.
Als Handwerksbetrieb arbeitet man mit Kunden zusammen. Somit sind andere Kriterien für die Mitarbeiter zu beachten als in einem Industriebetrieb. Im Folgenden eine kurze Umschreibung, welche Verhaltensweisen und Charakteristik einen guten Mitarbeiter auszeichnet.
Das Wort Mitarbeiter an sich legt schon dar, dass dieser mit anderen Beschäftigten zusammenarbeitet und die Ziele des Unternehmens oder Handwerksbetriebes bei den entsprechenden Auftraggebern umsetzt.

Foto: Handwerk
Foto:www.handwerkernet.de

Generell unterscheidet man zwischen Arbeitern und Angestellten, wobei mittlerweile im Handwerk die Grenzen fließend verlaufen.
Der im Handwerksbetrieb Angestellte hat gegenüber den Kunden nicht nur die Aufgabe die zu erbringende Leistung zu realisieren, sondern ihm stehen auch vielerlei andere organisatorische Aufgaben zu. Das geht beim Gespräch mit dem Kunden zwecks Angebotserstellung los und setzt sich über das Aufmaß fort. Während der laufenden Arbeiten werden bestimmte Abstimmungen mit den Auftraggebern und anderen Gewerken erforderlich.
Teilweise nehmen Mitarbeiter an den laufend stattfindenden Bauberatungen teil und vertreten somit auch den Firmeninhaber. Alle diese Dinge erfordern ein korrektes Auftreten nach außen, denn schließlich ist man ein Vertreter des eigenen Unternehmens.
Alle diese Eigenschaften in Verbindung mit hervorragender fachlicher Kenntnis und akkurater Umsetzung der Aufgabenstellungen bildet letztendlich die Grundlage für weitere Aufträge, die den Fortbestand des Unternehmens sichern. Hat man solche Mitarbeiter, kann man sich wirklich glücklich schätzen, denn alles kann der Firmeninhaber im Handwerk wirklich nicht selbst übernehmen.

© Tatjana Balzer - Fotolia.com
Foto: Mitarbeiter

Intern im Handwerksbetrieb und auch nach Außen ist es erforderlich, den entsprechenden Datenschutz zu gewährleisten.
Das gilt für betriebsinterne Dinge besonders, denn andere geht es wirklich nichts, an was intern abläuft. Ein gutes Betriebsklima allerdings macht diese Aufgabe einfach, denn wo alles in Ordnung ist, braucht man auch keine Bedenken zu haben.
Datenschutz im Unternehmen und gegenüber Wettbewerbern erfordert auch eine gewisse Vertraulichkeit, wenn es um die Angebotskalkulation und Rechnungserstellung geht.
Das ist gerade gegenüber den Wettbewerbern wichtig, denn wenn hier der Datenschutz nicht eingehalten wird, kann das schnell zum eigenen Nachteil von anderen Unternehmen ausgenutzt werden. Das kostet Aufträge, die jedes Unternehmen ja dringend selbst benötigt.
Um die fachlichen Voraussetzungen beizubehalten und zu verbessern ist es auch notwendig, die Mitarbeiter weiterzubilden und mit den neusten technischen Errungenschaften auf ihrem speziellen Gebiet vertraut zu machen. Die Organisation erfolgt durch den Firmeninhaber, die Handwerkskammer und Hersteller der eingesetzten Produkte.
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